Silbenzwerge Haiku versuche
Die Lebensumwelt der Haiku ist die Natur.

in der Schule lernt man 5 / 7 / 5 Silben auf 3 Zeilen zu heften.Ich frage mich wirklich wieviel Silben braucht denn ein Haiku.
Ist doch nach japanische Tradition, Gedichte in 5er- und 7er-Lautgruppen zu schreiben gegründet auf den Eigenarten der japanischen Sprache .
Den Vorschlag  drei Zeilen mit ungefähr (tendenziell weniger als) 17 Silben zu schreiben.

Die Zeilenlängen sollten vom Sprachrhythmus abhängen, den der Text verlangt, nicht von der Silben-Imitation eines japanischen Lautfolge-Rhythmus, den es im Deutschen nicht gibt.
Die Kunst bei einem Haiku besteht darin, einen Augenblick so komprimiert zu beschreiben, dass der Leser in ungefähr 17 Silben genug Details erfährt, um sich die Situation vor dem geistigen Auge vergegenwärtigen zu können.

Die eigentlich logische Beschreibung hat mir auf einer früher gefunden Blogseite sehr gut gefallen das ich mir diese Erläuterung gemerkt habe und dann ebenso zufällig auf die 28er von Herrn Helmut Maier gestossen bin und tief durchgeatmet habe .

Wunderbar - denn so gehts auch und ehrlich viel besser, leichter und weniger gestaucht einfach unkompliziert .Christin v. M.
 
 

Am Ende vom Tag.
Den Anfang der Nacht entdeckt
zwischen Reststunden.

© Chr.v.M.


 
 

Bunter Schmetterling
auf duftenden Blütenkopf
sanft wippend am Blatt.

© Chr.v.M.


Gelber Blütenstaub
auf jedem Blatt zart bestäubt
verwundert der Fink.

© Chr.v.M.

 

 

 

 

Wildenten tauchen
sichtbar zwischen den Wellen
im Schnabel der Fisch.

© Chr.v.M.

 

 

 

 

Naturgebete
über dem Klostergarten
zarte Duftwellen.

© Chr.v.M.

 

 

 

 

Kirschblütenregen
Windtanz der rosa Träume
ein frischer Maitag.

© Chr.v.M.

 

 

Gewitterstimmung
Donnerschläge und ein Blitz
ein Regenschirmtag.

© Chr.v.M.

 

 

 

 

Gurrende Tauben
und Grossmutters Schatzkiste
unterm Dachgebälk.

© Chr.v.M.
 

 

 

 

 

Fensterlandkarte.
Ich suche Berlin und dich
zwei Herzen auf Glas.

© Chr.v.M.
 

 

 

 

 

Töne am Morgen
Vogelgezanke im Baum .
Noch lustlos der Tag.

© Chr.v.M.

 


 

Mit gebanntem Blick
wartend die Katze, lauert.
Ahnungslos die Maus.

© Chr.v.M.


 

 

 

Schmetterlingsgarten,
flatterhafte Besucher
zaubern ein Lächeln.

© Chr.v.M.

 
 

 

Frühlingsgefühle.
Mit dem Sonnenstrahl tanzen
durch den Tag  im WIR.

© Chr.v.M.

 

 

 

 

Die Lebensgeister
morgens durchs Fenster gekippt
mit Vogelgesang.

© Chr.v.M.

 

 

 
Alle Städte gleich
frostkalte Fensterscheiben
Gedanken wandern.

© Chr.v.M.
 

 

 

Wolkengesichter
über der Bergwiese
lächeln in den Tag.

© Chr.v.M.

 



Ein Tropfen Wahrheit
kullert am Bildschirn entlang.
Nachdenklichkeiten.

© Chr.v.M.

 

 

Christi Himmelfahrt
unterwegs mit Bier und Wein
die Männer tanken.

© Chr.v.M.

 

 

Vergiß mein nicht Gruß
auf grün gestrichnen Wiesen
in Blau ein Winken.

© Chr.v.M.

 


 

Auf dem Erdbeerfeld
zuckersüß rote Punkte
bereit zum Pflücken.

© Chr.v.M.

 


Sand unter dem Fuß
den Schrei der Möwe gehört
die Wellen gespürt.

© Chr.v.M.

 

 

 Am Bahnsteig stehen
einmal mitfahren wollen
dem Zug nachsehen.

© Chr.v.M.

 

 

Das Lied der Lerche
von lebendiger Fülle,
eine Feder tanzt .

© Chr.v.M.

 



Subswolken schweben.
Watteweich Traumfiguren.
Der Himmel lächelt.

© Chr.v.M.

 

  

 

Lebensbruchstücke
auf kalten Stein gemeißelt.
Erinnerungen.

© Chr.v.M.

 




Die SMS einfangen
sie unter das Kopfkissen legen
und von dir träumen.

© Chr.v.M.

 



Den Zeh im Wasser.
Sommersonne auf der Haut.
Urlaub genießen.

© Chr.v.M.

 

 

Wie ein Schmetterling
so leicht und so bunt flattern
Tage im Jahr.

© Chr.v.M.

 



Primeln am Bachlauf
wetteifern mit der Sonne
welches Gelb strahlt mehr ?

© Chr.v.M.

 


 

Vor meinem Fenster
prallerblüht Geranien .
Unermüdlich ROT.

© Chr.v.M.

 



Im alten Brunnen
fängt der Frosch eine Mücke.
Die Zweite tanzt noch.

© Chr.v.M.

 



Tränenüberfall.
So heftig diese Trauer
abends im Nachtlicht.

© Chr.v.M.

 




Ganz außer Atem
die Sonne und brennt weiter
mit glühendem Kopf.

© Chr.v.M.

 



Gewitterwolken
es prasseln Regentropfen
bunt tanzen Schirme  .

© Chr.v.M.

 



In Streifen Worte
durch Jalousien gezwängt
DIR silbenweise.

© Chr.v.M.

 



Durch das Schlüsselloch
drängt sich das Leben lautlos.
Wo ist der Schlüssel ?


© Chr.v.M.

 
 

Davon gekommen
mit einem blauen Auge
gerade mal so.

© Chr.v.M.

 

 

Wind in den Haaren.
Sand unter nackten Sohlen.
Küstenspaziergang.


© Chr.v.M.

Balanceakte.
Leiter angelehnt am Baum
nach Äpfeln greifen !

© Chr.v.M.
 
 

In Spinnennetzen
Zählung der Seidenfäden.
Noch fliegen Mücken.

© Chr.v.M.


Wie er trommelt
an den Klanghölzern
der  Specht  .

© Chr.v.M.

 

Zum April “ STILLE „.
Es singen nur die Vögel
zart Frühlingsweisen.


© Chr.v.M.

 

Abschiedsschwer der Gang.
Leben und Vergänglichkeit.
 Im Herzen Trauer.

© Chr.v.M.

 

Sonne und Blüten.
Der Frühling betupft Gärten
mit bunten Punkten.


© Chr.v.M.

 

An den Baumspitzen
die ersten grünen Blätter
kehren den Himmel.

© Chr.v.M.

 

Laut morsen Tauben
Stoßgebete
über das Dorf.

© Chr.v.M.

 

Fließende Striche,
im Blau glucksen
Bachsteine fröhlich.

© Chr.v.M.

 

Überall das Bunt
erblühte Zeichen gebannt
mit Luftsprung  auf Grün.


© Chr.v.M.

 

Dein Gesicht verschwimmt
hinter dem Mond ein Schleier
  im letzten WINKEN.


© Chr.v.M.

 

Im Balsamgarten
träumt die Sehnsucht von Liebe
noch einsam die Bank.


© Chr.v.M.

 

Ein Fenster voll Glück
objektiv weit offen für
Naturschönheiten.

© Chr.v.M.


Himmelweit ein Blau
über der hungrigen Ostsee
bis es verschluckt wird.


© Chr.v.M.

 

Schlupflöcher des Lichts
durch Jalousienspalten
scheiteln Flugpunkte.


© Chr.v.M.

Über dem Brückenweg
das Gleichgewicht im Halten
dann klatschen Wellen.


© Chr.v.M.

 

Grenzenlos das Kalt.
Unberührt träumt die Natur
versunken in weiß.

© Chr.v.M.

 
 
 

Winter- schnee- umhang
ein Zart sein
  über Erdhaut.


© Chr.v.M.

 

Carneval Motto:
“ Das Leben ist Theater
maskiert Euch ALLE ! „


© Chr.v.M.

 

Fesselnde Bilder
gepackt in Farbe Blickfroh
auf Augenhöhe.


© Chr.v.M.

 

Vereinsamt das Nest.
Zwischen Zweigen geklemmt
“ Frühlingserwartung "

© Chr.v.M.

 

Ein Tropfen Wasser
auf dem Weg in die Tiefe
glasklar erfroren.


© Chr.v.M.

 

Pinocchios Langlauf.
Es rutscht das W politisch,
auf schmalen Brettern.


© Chr.v.M.

 

Verweht sind Spuren.
Weiten  in sich  versunken.
Schneeweiß das Tal.


© Chr.v.M.

 

Ein Loch im Boden
unausfüllbar – aussichtslos.
Griechenlands Pleite.


© Chr.v.M.

 

Stolze Windlieder.
In allen Ecken Töne.
Klangberauscht die Stadt.

© Chr.v.M.

 

In Wintertagen.
Kein Grau, so kühl, läßt Licht ein
hinter den Lidern.


© Chr.v.M


 

Zehn Jahre Euro.
Fragen nach “ Verbesserung „
hilflos in der Luft.

© Chr.v.M.

 

Zwischen Himmelweit
und Erdnah verlieren sich
die Tage im Jahr.


© Chr.v.M.


 

Tannen Schnee umhüllt,
dick verpackt im Winterkleid.
Blass vor Neid der Mond.


© Chr.v.M.

 

Eiskalt die Nächte.
Winterrau die Tage.
ZEIT  zum Nachdenken.

© Chr.v.M.


Zeitlos der Himmel
Sternchen bestückt, im Mond glänzt
 uns : Weihnachtshoffnung.


© Chr.v.M.

 

Verschneite Flächen.
Weithin ein Kinderlachen
an Wintertagen.

© Chr.v.M.

 

Dünne Schneedecke
aufgelegt im Hinterland
  die Dörfer schlafen.

© Chr.v.M.

Zärtlich nah dein Herz
  gemeinsamen Takt gespürt, ,
auch aus der Ferne.


© Chr.v.M.

Versandkostenfrei !
Es fallen Weihnachtsgrüsse
vom Heißluftballon.

© Chr.v.M.


 

Wie sie sich tummeln
die Fische früh am Morgen.
Erstarrt ein Reiher.


© Chr.v.M.

 

Die Spur des Herbstes
bunt um Blätter gewickelt
warm winken Farben.


© Chr.v.M.

 

Fäden des Herbstes
so bunt um Blätter gestreift
warm winken Farben.


© Chr.v.M.

 

SCHWARZ auf WEISS
bunte Tagesaussichten
im Nachrichtenblatt.


© Chr.v.M.

 

Alles im Heute.
Ein Novembertag im Glück
und : Babystaunen.


© Chr.v.M.

Silberne Schuppen,
wie sie sich winden im Netz
die Bachforellen.

© Chr.v.M.

 
 

Am Ende vom Tag
den Anfang der Nacht entdeckt
zwischen Reststunden.


© Chr.v.M.

 

Die letzte Fahrt
auf dem Kanal
im Hausboot.


© Chr.v.M.

Oktobernebel
im grauen Tuch des Morgens
öffnet sich der Tag.


© Chr.v.M.

Kalter Wintertag
 filigraner Eiskristall
an deinem Fenster.

© Chr.v.M.
GARTENLATERNE.
die Sonnenblume am Zaun
verschenkt ihr strahlen.

© Chr.v.M.
 

 

Im Korb gelagert,
wohlduftende  Pilzbeute.
Heimwärts getragen.


© Chr.v.M.

 Querfeldein gerannt
über Stock und Stein gesprungen.
Fuchsschlau der Hase.


© Chr.v.M.

.

Auf der Berghöhe
scheint die Welt größer bis es
bergabwärts geht.


© Chr.v.M.

Das Wort zum Sonntag
durch die Woche getragen
stumm ohne Stimme.


© Chr.v.M.

Am POETENweg
streiten zwei Spatzen hörbar,
über das WORTLOSE.

© Chr.v.M.

 

Altweibersommer.
Tauperlenschnüre im Gras,
Spinnfäden zittern.


© Chr.v.M.

 

Schattentheater.
Unter dem Kastanienbaum :
“ Blättertanz im Wind „

© Chr.v.M.

Bunter Herbstbeginn.
Im Kindergarten Lachen.
Die Drachen steigen.

© Chr.v.M.

Silben sortieren
aus dem Meer vieler Worte
Bilder entstehen.


© Chr.v.M.

 

Ein Hallo Berlin !
Na` DAS kann heiter werden.
Piratenmarsch…


© Chr.v.M.

 

Brennnessel standhaft,
unverdrossen und sicher.
Nächstes Jahr wieder.

© Chr.v.M.


Kiessplitt am Bachufer
herrenlos aufgeschichtet
bis zum Wolkenbruch.


© Chr.v.M.

 

Den Blick nach Westen
über Baumkronen gerollt,
erahnt die Weite.

© Chr.v.M.

 

Farben des Herbstes
die Blätter bunt gemalt
es schwindet das Jahr.

© Chr.v.M.

 

Gefächert das Rad
im Gehege der Pfauen.
Das Bunt explodiert

breitet sich in Augen aus
baut Staunen zwischen Menschen.


© Chr.v.M.


5 / 7 / 5 – 7 / 7 = Tanka

Das GRÜN explodiert
unsichtbar in den Köpfen
der Politiker.


© Chr.v.M.

Halt den Atem an:
Was Griechenland nicht mehr kann…
steht staunend im Raum.


© Chr.v.M.

Haibun  5-7-5  ohne Naturbegegnung nur staunen.
 
 

Mit grauen Farben
klemmt der Septemberhimmel
im Schiebefenster.

© Chr.v.M

 
 

Der gefällte Baum.
Jede Rille erzählt uns
von Vergänglichkeit.

© Chr.v.M.

 

Altes abgelegt
gut gelagert im Herzen.
Neues begonnen.

© Chr.v.M.


Liegen geblieben
vergessen vor der Parkbank
ein Blättermantel.


© Chr.v.M.

 
 

Im Teich ertrunken
der letzte Fisch silberblank
auf dem Schlickteppich.

© Chr.v.M.

.

Die erste Birne
abgelegt auf kurzem Gras.
Herbstduft hier und dort.


© Chr.v.M.

 

Entblättert am Grab
die letzte rote Rose
noch ein Blick zurück.


© Chr.v.M.

 

Staubiger Feldweg
gesäumt mit zarten Blüten
wohin führt der Pfad.

© Chr.v.M.

 

Vogelgezwitscher
eine Feder am Fenster
bleibt nach dem Regen.

© Chr.v.M.

 

Erster September
Nebelumfangen der Tag,
im Wind tanzt ein Blatt.


© Chr.v.M.

 

Hochsteigen, weglos
geparkt am nackten Bergbauch.
Bergsteiger im Seil.

© Chr.v.M.

Gehüllt in Nebel.
Sonntagsstunden verschwinden,
unsichtbar in Grau.

© Chr.v.M.

 

Achtung Menschenjagd !
Angestachelt,  stechwütend
Wespen im Anflug .

© Chr.v.M.

Stillstand der Felder
regungslos unter Wolken.
Nur Vögel kreisen.


© Chr.v.M.


Ausgeruht die Nacht
auf grauen Nebelbänken
bis in den Morgen.

© Chr.v.M.

 

 

Trockengeranien
heiße Luft auf Fensterbank.
Blüten lahm verblasst.


© Chr.v.M.

  

Auf dem Rathausplatz
dichtes Touristendrängeln.
Die Führung beginnt.


© Chr.v.M.

 

Tanzende Lichter
aufgeschäumt hinter dem Boot
wellen sich verliebt.


© Chr.v.M.

Höher und höher
zur letzten Birne im Baum.
Randgefüllt der Korb.

© Chr.v.M.

 
 

Ein Baumhaarkunstwerk
filligrane Traumlocke
winkt frisurbetont.

© Chr.v.M.


Längsseits im Rebhang
harren Schmalspurtraktoren
auf die Weinlese.

© Chr.v.M.

 
 

Standhaft am Weg steht
einarmig die Laterne
tiefgebeugt das Licht.


© Chr.v.M.

Sonnenuhrweinen
es laufen Regentropfen
entziffern mühsam.

© Chr.v.M.

Im Grau des Tages
tropft das Nass unaufhörlich
unter dem Laubdach.

© Chr.v.M.

 

Krächsende Krähen
in zerwühlten Baumkleidern
gierig nackt ihr Ruf.


© Chr.v.M.

.

Sorgsam windgezählt
herzblättrig am Fliederstrauch.
Träumen von LILA.

© Chr.v.M.

 

Himmelwärts der Blick
den Wolken zugewandt
gespiegelt im See.


© Chr.v.M.


Pflückreif die Trauben
im Rebenhang quillt  Süße
fruchtig über Wege.

© Chr.v.M.

 

Auf Spurensuche
Erinnerungen sichtbar
in den Baum geritzt


© Chr.v.M.

 

Unüberwindbar hoch
die Mauer deines Herzens
wo steht die Leiter ?

© Chr.v.M.

Reifes Weizenfeld
über dem Korn staunt die Sonne
das Ernten beginnt.

© Chr.v.M.

 

Geballtes in Grau
fliehende Wolkenschiffe
der Sonne weichend.


© Chr.v.M.


Aufsteigender Weg
es glitzern Pflastersteine
beim Abschiedsnehmen.

© Chr.v.M.


Im Klostergarten
tropfen Perlen der Liebe
vom tränenden Herz.

© Chr.v.M.

 
 

Wehende Mähne
galoppierende Hufe
Tage der Weite.


© Chr.v.M.

Buchstabensalat
irgendwo mich verloren
zwischen den Zeilen.


© Chr.v.M.

.

Im Maulwurfshügel
ausgebuddelt ein Herzloch
es rieselt Erde.


© Chr.v.M.


Geschwindigkeitsrausch
immer das Ziel vor Augen
der Rennpokal winkt.


© Chr.v.M.

Die Sterne torkeln
standhaft nur die Laterne
im Mond ein Staunen.

© Chr.v.M.


Berberitzenstrauch.
Blutrot spitz aufgeblättert.
Stichfest am Hoftor.

© Chr.v.M.

Glück nicht gefangen
Hufeisen falsch aufgehängt
in der Glücksschmiede.


© Chr.v.M.


So Klatsch versessen
hinter dem Haus Tratschbasen
ewig nur am LÄSTERN.

© Chr.v.M.

Rot und prall gefüllt.
Einsam die letzte Rose.
Der Wind weicht ihr aus.

© Chr.v.M.

 

Lachen und Weinen
immer dicht beieinander
alles wird Perfekt

© Chr.v.M.

Sommergewitter
die Baumkronen erzittern
im Regenschauer.

© Chr.v.M.

 

 

 

 

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Mit einem Wimpernschlag Deiner Zeit bewegst Du meine Welt.© Chr.v.M.
 
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